Mehr auf Amazon verkaufen: Durch externen Traffic

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Über welche Kanäle kann man externen Traffic für Amazon erzeugen?

Um auf Amazon erfolgreich zu verkaufen ist es nicht nur wichtig, die inserierten Produkte für die Suchmaschine auf Amazon zu optimieren, sondern auch externer Traffic auf den Artikelseiten ist ein bedeutsamer Erfolgsfaktor.

Um Besucher auf Ihre Produktseiten auf Amazon zu lenken, gibt es zahlreiche Möglichkeiten. Üblicherweise schalten Sie hierzu externe Werbeanzeigen oder verfassen auf Drittplattformen Texte wie beispielsweise Blogeinträge, auf denen Sie zu Ihren Artikeln verlinken. Mögliche Optionen, um externen Traffic für Ihre Amazon Inserate zu generieren sind zum Beispiel:

  • Pay per Click Werbung (PPC) mit Bild- und Textanzeigen, beispielsweise auf Plattformen wie Google (AdWords) oder auf Facebook
  • Organische Posts auf Facebook oder anderen Sozialen Netzwerken
  • Newsletter und andere E-Mailings
  • Blogbeiträge
  • Forendiskussionen
  • Gutschein- und Dealseiten
  • Printwerbung wie bspw. Flyer

Die Allzweckwaffe zum Ankurbeln der Sales: Gutscheine!

Ein altbewährtes und stets erfolgreiches Mittel zur Generierung von mehr Sales sind Gutscheine. Bereits kleinere Rabattaktionen beginnend bei Nachlässen von 5 bis 15% Rabatt können potentielle Kunden zu einer Kaufentscheidung bewegen.

Um mit Hilfe von Gutscheinen auf Amazon externen Traffic auf Ihre Produkte zu lenken, können Sie diese beispielsweise mit Newslettern, Werbeanzeigen oder organischen Postings bewerben.

Idealerweise verknüpfen Sie Ihren Gutschein mit einem Thema oder Anlass, beispielsweise der jeweiligen Jahreszeit oder anstehenden Feiertagen. Durch die thematische Relevanz von Rabattaktionen können Sie die Wirksamkeit Ihrer Werbekampagne steigern und steigern so Ihre Chancen, für Ihre Amazon Produkte externen Traffic zu generieren.

Was ist bei externem Traffic zu beachten?

Externer Traffic sind Kunden, die nicht über Amazon selber zu Ihrem Listing weitergeleitet werden. Diese Kunden können allgemeinhin in zwei Gruppen unterteilt werden: kalter externer Traffic und warmer externer Traffic.

Kalter externer Traffic

Hierbei handelt es sich um Kunden, die über verschiedene Werbekanäle wie beispielsweise Facebook-Werbung zu Ihrem Amazon-Listing gelangen. Hiermit können Sie Ihre Sales deutlich ankurbeln und somit auch möglicherweise die Rankings Ihrer Produkte verbessern. Die Bounce-Rate der Kunden kann Ihr Amazon-Ranking jedoch gegebenenfalls senken, falls viele Kunden zwar über Ihre Werbeanzeigen zu Ihrem Produkt gelangen, die Seite jedoch ohne Kauf wieder verlassen.

Warmer externer Traffic

Dieser Traffic ist besonders kostbar: Kunden aus dieser Gruppe besitzen bereits im Vorfeld eine gewisse Kaufbereitschaft für Ihr Produkt, die Bounce-Rate ist hier also deutlich geringer. Auch diesen Traffic können Sie durch Werbeanzeigen generieren, vermehrt sind jedoch organische Posts in Sozialen Netzwerken effizienter, da diese die Kunden direkter ansprechen.

Wie verhindert man eine zu hohe Bounce-Rate?

Die Bounce-Rate Ihres externen Traffics kann sich wie bereits erwähnt negativ auf das Ranking Ihrer Amazon Produkte auswirken. Doch wie kann man dem entgegenwirken?
Dies ist zunächst einmal vom Kanal abhängig, über den Sie die den externen Traffic generieren.

Bei Facebook-Werbung und Pay Per Click Werbung allgemein ist das wichtigste Mittel hier die Analyse und Definierung Ihrer gewünschten Zielgruppe. Anhand der vielfältigen Parameter, die Facebook berücksichtigen kann können Sie hier die idealen Adressaten ihrer Werbeanzeigen auswählen.

Abseits der Bestimmung von Zielgruppen ist auch das Zwischenschalten einer Landingpage sinnvoll, also einer zusätzlichen Webseite zwischen der Werbeanzeige und der Artikelseite auf Amazon. Hier werden die Kunden zunächst auf der Landingpage mit zusätzlichen Informationen zum Artikel versorgt, beispielsweise mit ausführlichen Beschreibungen, Produktbildern oder Videos.

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